Was ist Markup?

Der Begriff Markup stammt aus dem Englischen und steht für eine Textauszeichnung. Hierbei beschreibt das Markup Informationen anhand bestimmter Elemente, den sogenannten Tags. Ein bekanntes Beispiel für eine Auszeichnungssprache ist die Hypertext Markup Language kurz HTML, mit der die gängigsten Webseiten erstellt werden. Wird ein Browser geöffnet, dann weiß die Anwendung genau, wie er mit dem Quellcode in HTML und CSS Formatierungen umzugehen hat. Er weiß also, wie er die Auszeichnungen interpretieren kann. Hierfür sind sogenannte Standards notwendig. Bei einem Markup ist die Definition des Dokumententyps immer vorgeschaltet, der bestimmt, welche Symbole vorkommen dürfen. Beschrieben wird dies mit einer Syntax.

Markup Absprache

In drei Bereiche können die Markup Sprachen unterteilt werden. Eigenschaften von Elementen und deren Status innerhalb einer Struktur setzen beschreibende Auszeichnungssprachen fest. Prozentuale Auszeichnungssprachen werden hergenommen, um klar zu definieren, wie ein Dokument erstellt bzw. angezeigt verarbeitet werden soll. Als Beispiele können hier PDF oder Latex hergenommen werden. Zuletzt gibt es noch sogenannte leichte Auszeichnungssprachen, die in Foren oder Blogs verwendet werden. Markup kommt daher überall im Internet vor.
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